Über uns

Gedanken einer Hofteilerin

Wir treffen uns vierteljährlich zum Austausch.

Wir sind in der Landwirtschaft aktiv tätig und betreiben selbst eine SOLAWI oder

wir werden bereits von solidarischen Landwirtschaften mit Lebensmittel versorgt, die diese Bezeichnung verdienen.

Wir sind vom solidarischen Wirtschaften überzeugt.

Wir wollen die solidarische Landwirtschaft stärken und bekanntmachen.

Wir kennen die Menschen, die unsere Lebensmittel erzeugen bzw. die unsere Lebensmittel genießen.

Wir wollen eine breite Palette an Lebensmittel anbieten bzw. genießen.

Wir kooperieren und ergänzen uns – wir sind Teil einer Gemeinschaft.

Das ist unser Beitrag zum regionalen – nachhaltigen – umweltfreundlichen – solidarischen Wirtschaften.

Regionalität – kurze Wege – es wird dort erzeugt, wo die Lebensmittel gebraucht werden

Räumliche Nähe:

Solidarische Landwirtschaft bedeutet, dass der Hof, der die Lebensmittel erzeugt, nicht weit entfernt von den Menschen ist, die die Früchte dieser Arbeit genießen wollen.

Kurze Transportwege:

Auch wenn die Transportwege bereits kurz sind, wird darüber hinaus noch versucht, die Kilometer weiter zu reduzieren, indem zwischen Erzeuger/-innen kooperiert wird und die Fahrtrouten zu den lokalen Abholstellen aufeinander abgestimmt werden.

Im Idealfall holen die Hofteiler/-innen ihre Anteile zu Fuß, per Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmittel ab. Das sorgt für einen minimalen CO2-Ausstoß.

Bei frischen Lebensmittel wie Gemüse fällt auch die Verpackung vollständig weg. Da große Mehrwegtransportkisten im Einsatz sind. Am Vortag noch am Feld – am Tag der Abholung frisch zu Hause bei den Hofteiler/-innen.

Geld und Wissen bleiben in der Region:

Es wird das angebaut und verarbeitet, was durch das regionale Klima und die Böden möglich ist. Arbeitsplätze vor Ort können geschaffen und erhalten werden. Traditionelles und neues Wissen bleiben regional verwurzelt.