Munus-Stiftung Vorstellung & Feier. Kleiner Bildbericht

Am 26.10. feierten wir zu dreißig im Wohnprojekt Wien die Gründung der Munus-Stiftung. Wir waren in der Gründung aktive Leute, darunter Erntteiler*innen von GeLa und Ouvertura, wie auch Gärtnerinnen von Ouvertura, aber auch angereiste, am Stiften und an Kooperieren Interessierte.

Drei Kurzreferate, in denen es um Folgendes ging:

⇒ In welcher sozialen und ökologischen Situation und Entwicklung wir stehen. Wie es kommt es, dass wir mit unseren Mitmenschen und der ganzen Mitwelt in einer Weise umgehen, dass wachsende soziale Klüfte und die doninierenden industriellen und geldwirtschaftlichen Logiken unser Zusammenleben in Gewalt ersticken und unsere Ökosphäre für uns unlebbar machen könnten.
⇒ Wie eins sich an Bemühungen wie denen der Munus-Stiftung beteiligen kann, gegen solche Entwicklungen anzukämpfen
durch Zustiftungen und Spenden,
direktes Engagement für das Wirken der Stiftung,
Beteiligung an Nutzerinnengemeinschaften von Stiftungsgut.
⇒ Warum wir für unser Vorhaben eine Stiftung gewählt haben, die niemandes Eigentum ist, sondern einen festgelegten Zweck verfolgt,
ein commons in den Händen der Nutzer sein soll und wie wir das organisieren wollen.

Feierliches Umtopfen des Stiftungsbäumchens.
Sammlung von Fragen und Meinungen.
Pause fürs Buffet und Vorbereitung der Themen für die Kleingruppen
Gruppengespräche und Pläne

Herbert und Margit topfen das herbstliche Stiftungsbäumchen in ein größeres Gefäß um

Die in der Pause gesammelten Themen wurden danach in fünf Kleingruppen besprochen

Erhard, Sara und andere Teilnehmer geben dem Bäumchen Erde und Wasser

Soviele auf das Foto drauf gegangen sind. Ein Großteil ist es schon, ein Dutzend aber fehlt.

Die drei Frauen von der SolaWi Ouvertura hinter der Schank. Unermüdlich

Prost!

Auf dem Weg zum Gespräch in der kleinen Gruppe

Der Vorstand der Munus-Stiftung hat ein Buch geschenkt bekommen. Ein gutes Klima in jedem Sinn! Das ist es, was wir brauchen.

aus einem mail eines Teilnehmers nach dem Treffen:
„nochmals zwei Sachen die mich besonders beeindruckt haben: dass
– ihr nicht aufgetreten seid: wir wissen wie es geht, ….
– kein „Finanzkonzept“ dahinter steht“

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